Autogas Anlagen
Bei der Verwendung von Autogas gibt es mehrere Kriterien zu beachten .Es gibt Venturianlagen, teil- und vollsequenzielle Anlagen und LPI Anlagen. Welche dieser Anlagen für mein Fahrzeug das Beste ist hängt von der Aufbereitung des Kraftstoffgemisches ab.
Autogas bzw. LPG ist Flüssiggas, das eine günstige Alternative zum Benzin bildet und weitaus umweltfreundlicher ist. Mit keinem Billigflieger kann man so viel sparen wie mit diesem Flüssiggas. Es wird zwischen vollsequentiellen und halbautomatischen Autogasanlagen unterschieden.
Bei der Venturi-Technik wird, wie auch bei teilsequentiellen und vollsequentiellen Anlagen, das LPG vor der Verbrennung zunächst verdampft. Das Autogas aus dem Tank wird über einen Verdampfer dem Motor zugeführt. Das Propan/Butan-Gemisch kühlt sich dabei stark ab.
Autos die mit LPG bzw. Autogas fahren, starten entweder mit Benzin um eventuellen Warmlaufproblemen entgegenzuwirken oder fahren gleich mit LPG. Bei den Autogasanlagen entscheidet man zwischen Venturi-, sequenziellen (also voll- und teilsequenziellen Anlagen) und LPI-Anlagen.
LPG kommt heutzutage als flüssiges Gas in handelsüblichen Fahrzeug-Verbrennungsmotoren zur Anwendung.
Autogas ist uns geläufig unter dem Kürzel LPG (Liquefied Petroleum Gas). Seit den 70er Jahren kommt LPG als Kraftstoff für Ottomotoren zum Einsatz und birgt einen entscheidenden Vorteil in sich: Es schont die Umwelt.


