LPG kommt heutzutage als flüssiges Gas in handelsüblichen Fahrzeug-Verbrennungsmotoren zur Anwendung.
Autogas ist uns geläufig unter dem Kürzel LPG (Liquefied Petroleum Gas). Seit den 70er Jahren kommt LPG als Kraftstoff für Ottomotoren zum Einsatz und birgt einen entscheidenden Vorteil in sich: Es schont die Umwelt.
Im Vergleich zum Schadstoffausstoß bei benzinbetriebenen Motoren ließen sich hier nur etwa 20 Prozent des Schadstoffausstoßes von Stickoxiden messen. Ein weiterer Aspekt, der gerade für den Verbraucher in unseren Tagen interessant sein dürfte ist der Preisvergleich, da LPG betriebene Fahrzeuge beim Tanken weitaus weniger strapaziös für den Geldbeutel sind.In Deutschland kostet der Liter derzeit zwischen 46 und 75 Cent.
Es ist angenehm unkompliziert sein Kraftfahrzeug auf Flüssiggas umzurüsten. Die einmalige Investition von ca. 2000 Euro lohnt sich in jedem Fall. Das Gewicht einer solchen LPG-Anlage,dem Vorläufer der LPI-Anlage, beträgt ca. 40 kg.
Seit 2004 werden jedoch besagte und völlig neuartige LPI-Anlagen angeboten. Diese Systeme fördern flüssiges Gas in eine ringförmige Leitung, wo es anschließend in den Ansaugtrakt gespritzt wird.
Die angesaugte Luft wird durch die entstandene Verdunstungskälte heruntergekühlt und es kommt dadurch zu einer Leistungssteigerung des Motors. Autogasbetriebene Fahrzeuge mit LPI- Anlage fahren genauso sicher wie benzinbetriebene PKW, sind preiswerter und umweltschonender. Der Einbau einer solchen LPI- Anlage lohnt sich also in jedem Fall für Mensch und Natur gleichermaßen.
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